Blühfläche Am Kessel  Stand 17.04.2026

Zustandsbericht 17.04.2026

Wiesenfläche:

 

Die ehemalige Rasenfläche hat sich im Laufe eines Jahres in eine Blumenwiese (s. Foto) verwandelt mit Märzveilchen, Gänseblümchen, Wiesenschaumkraut, Löwenzahn und ersten Margariten.

 

Mit Hilfe unseres Balkenmähers haben wir die Ränder der Wiesenfläche gemäht, damit die Fläche trotz hohem Aufwuchs einen gepflegten Eindruck macht. Außerdem wurde ein Streifen um die Ansaatflächen herum gemäht, um eine optische Abgrenzung zu erhalten.

 


Wird nur ein Teil einer Wiesenfläche gemäht, ist dies förderlich für die Biodiversität der Fläche. Wird eine Fläche in wellenförmigen, wechselnden Linienführungen gemäht, werden verschiedene Vegetationsstufen mit wertvollen Übergangs- und Randbereichen erzielt (Sinusmahd).

 

Insektenhotel:

 

Am Insektenhotel summt und brummt es geschäftig. Viele Löcher sind bereits belegt, aber einige Wildbienen sind anscheinend noch unentschieden. Ergänzung: Es konnten mehrere verschiedene Arten von Wildbienen beobachtet werden, sicher bestimmt wurde jedoch nur die gehörnte Mauerbiene – die anderen sind zu schnell wieder weg für einen guten Blick

 


 

Wildblumen-Fläche:

 

Auf den beiden Ansaatflächen von Wildblumen zeigen sich nur wenige Pflänzchen. Möglicherweise haben sich im letzten Herbst die Vögel an den Samen bedient.

 

Daher haben wir den Boden der Flächen etwas aufgelockert, erneut 2 g des Regio-Saatgutes bzw. des Wiesensalbeis pro m² eingestreut, den Boden etwas festgetreten und gut angegossen.

 

Schauen wir mal, was im Sommer zu sehen ist!

 

 

Strauchpflanzung:

 

Unsere im Herbst gepflanzten heimischen Sträucher sind allesamt gut angewachsen und treiben ordentlich aus. Um die Sträucher herum wurde mit dem Mahdgut gemulcht, um die Feuchtigkeit länger im Boden zu halten und Gräser im direkten Nahbereich der neuen Sträucher zu unterdrücken, die den Wurzeln sonst Konkurrenz machen könnten.