Fledermausschutz


Einheimische Fledermäuse und SARS-Coronavirus 2

8. April 2020

Einheimische Fledermäuse sind nicht mit SARS-CoV 2 infiziert.

In den Medien werden Fledermäuse regelmäßig als der Ursprung des neuartigen humanen Virus SARS-CoV 2 (SARS-Coronavirus 2) bezeichnet. Diese oft reißerische und stark vereinfachte Darstellung eines komplexeren Sachverhalts erzeugt falsche Vorstellungen, grundlose Vorbehalte und zunehmende Antipathien gegenüber einheimischen Fledermäusen. Fledermäuse aufgrund einer vermeintlichen Gesundheitsgefahr zu bekämpfen, ist völlig unbegründet und zudem in Deutschland und in der gesamten EU strafbar.

 

Hier finden Sie die Fakten:

1. Einheimische Fledermäuse sind nicht mit SARS-CoV 2 infiziert.

Das humane SARS-CoV 2 ist genetisch eng mit Viren von Wildtieren verwandt, der genaue Ursprung von SARS-CoV 2 oder dessen Vorläufer ist nach wie vor ungeklärt. Eine Übertragung von SARS-CoV-ähnlichen Viren aus Fledermäusen direkt auf Menschen ist sehr unwahrscheinlich.

 

2. Ein Muster vergangener Zoonosen ist die Bedeutung von Massentierhaltungen (z.B. im Falle der Schweinegrippe) und Wildtiermärkten, auf denen Wildtiere lebend, frisch geschlachtet oder zubereitet zum Verkauf angeboten werden.

 

3.Fledermäuse aufgrund einer vermeintlichen Gesundheitsgefahr zu bekämpfen, ist völlig unbegründet und strafbar. Das Naturschutz-Ehrenamt ist mit der universitären und außeruniversitären Forschung eng vernetzt und unterstützt die Wissenschaft.

 

4. Es ist unwahrscheinlich, dass Coronaviren aus Fledermauskot eine unmittelbare Gesundheitsgefahr für den Menschen darstellen. Nach bisherigen Erkenntnissen sind bei SARS-ähnlichen Coronaviren immer Zwischenwirte im Rahmen mehrerer zoonotischer Übergänge notwendig, um einen humanpathogenen Erreger entstehen zu lassen.

 

5. Fledermäuse sind weltweit wichtige und unverzichtbare Akteure in Ökosystemen.

Die Wahrscheinlichkeit von zoonotischen Pandemien kann in Zukunft verringert werden, indem der Naturschutz und Tierschutz verbessert werden.

 

6. Einheimische Fledermausarten sind nicht mit SARS-CoV 2 infiziert. Es konnten zwar verschiedene Coronaviren in heimischen Fledermausarten nachgewiesen werden. Diese sind jedoch nur entfernt mit humanen SARS-Coronaviren verwandt und daher für Menschen irrelevant [3]. Erste Infektionsversuche an Ägyptischen Nilflughunden mit SARS-CoV 2 waren zwar erfolgreich, die Tiere zeigten aber keine Symptome und übertrugen die Infektion nicht effektiv auf ihre Artgenossen [4]. Dies könnte am Umstand liegen, dass die Bindungsregionen des Virus nicht effektiv an entsprechende Rezeptoren der Fledermäuse koppeln [5].

 

7. Das humane SARS-CoV 2 ist genetisch eng mit Viren aus dem Tierreich verwandt, der unmittelbare Ursprung von SARS-CoV 2 ist aber nach wie vor nicht zweifellos geklärt. Genetisch ähnliche Viren finden sich beispielsweise bei in China vorkommenden Hufeisennasen (Rhinolophidae) [6] und in Schuppentieren [7]. Es ist wahrscheinlich, dass das Virus zwar in einem Wildtier seinen Ursprung hatte, sich dann aber schrittweise – erst in einem Zwischenwirt und nach der Übertragung auf den Menschen dann im Menschen selbst – so verändert hat, dass es im Menschen Covid-19 auslösen konnte und die Übertragung der Krankheit von Mensch zu Mensch möglich wurde [5].

 

8. Eine Übertragung von SARS-CoV-ähnlichen Viren aus Fledermäusen direkt auf Menschen ist sehr unwahrscheinlich. SARS-CoV-ähnliche Viren aus asiatischen Hufeisennasen können nicht in menschliche Zellen eindringen, da Oberflächenproteine von SARS-CoV-ähnlichen Viren nicht effizient an entsprechende Enzyme (humanes ACE2) des Lungenepithels des Menschen binden können [5,8]. Deswegen sind selbst genetisch eng verwandte SARS-CoV-ähnliche Viren, die bei Hufeisennasen gefunden wurden, für Menschen nicht unmittelbar infektiös [5].

 

9. Ein Muster vergangener Zoonosen ist die Bedeutung von Massentierhaltungen (z.B. im Falle der Schweinegrippe) und Wildtiermärkten, auf denen Wildtiere lebend, frisch geschlachtet oder zubereitet zum Verkauf angeboten werden. Hier können, wie im Fall von SARS-CoV 1 und sehr wahrscheinlich auch von SARS-CoV 2, Krankheitserreger durch Wirtswechsel schnell mutieren und sich ausbreiten [10]. Durch genetische Untersuchungen am SARS-CoV 1, das bereits vor knapp 20 Jahren in China erstmals auftrat, konnte gezeigt werden, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit Schleichkatzen (Viverridae) als Zwischenwirt für ein Fledermausvirus fungierten [9,10]. Von Schleichkatzen ist dieses Virus auf den Menschen übergesprungen (zoonotischer Übergang) und war dann in der Lage, sich von Mensch zu Mensch zu verbreiten.

 

10. Fledermäuse aufgrund einer vermeintlichen Gesundheitsgefahr zu bekämpfen, ist völlig unbegründet [11]. Dies ist zudem in Deutschland und in der gesamten EU strafbar. Nicht die Fledermäuse mit ihrer natürlich gewachsenen viralen Vielfalt sind der Kern des Problems [2], sondern der Mensch, der durch seinen Umgang mit den Tieren, sein unbarmherziges Ausbeuten von natürlichen Ressourcen und der damit verbundenen weltweiten Zerstörung intakter Ökosysteme, ein erhöhtes Risiko von zoonotischen Pandemien erzeugt [12].

 

11. Das Naturschutz-Ehrenamt ist mit der universitären und außeruniversitären Forschung eng vernetzt und unterstützt die Wissenschaft. Die Erkenntnisse aus der Erforschung der viralen Vielfalt von Fledermäusen, insbesondere nach dem Auftreten von SARS-CoV 1, haben dazu beigetragen, dass in Deutschland bereits kurz nach dem Auftreten von SARS-CoV 2 Testverfahren zum Nachweis infizierter Personen flächendeckend in Laboren zur Verfügung standen, noch bevor überhaupt SARS-CoV 2 Viren in Deutschland auftauchten. Die Ausbreitung der Krankheit Covid-19 konnte daher durch sehr gute Labordiagnostik in Deutschland von Beginn an beobachtet werden [16,17]. Auch weiterhin unterstützt der ehrenamtliche Fledermausschutz die Erforschung von Coronaviren bei Fledermäusen.

 

12. Es ist unwahrscheinlich, dass Coronaviren aus Fledermauskot eine unmittelbare Gesundheitsgefahr darstellen. Genetisch können humane SARS-Coronaviren in großen Mengen im Stuhl von PatientInnen nachgewiesen werden [5,8]. In frischem Kot von einheimischen Fledermäusen wurden nur geringe Mengen von verschiedenen Coronaviren (nicht SARS-CoV 2) nachgewiesen [3,18], welche nach bisherigen Kenntnissen für den Menschen nicht gefährlich sind. Dies legt den Schluss nahe, dass von Fledermauskot hinsichtlich Coronaviren keine unmittelbare Gefahr ausgeht. Es sei dennoch darauf hingewiesen, dass beim Umgang mit Fledermauskot immer grundlegende Schutzmaßnahmen beachtet werden sollten, da generell von Wildtieren stammender Kot möglicherweise andere Krankheitserreger beherbergen könnte [19]. Die üblichen Hygienevorschriften sind auf jeden Fall zu beachten.

 

13. Nach bisherigen Erkenntnissen sind bei SARS-ähnlichen Coronaviren immer Zwischenwirte im Rahmen mehrerer zoonotischer Übergänge notwendig, um einen humanpathogenen Erreger entstehen zu lassen [5,8]. Jedoch sollte im Aufklärungsgespräch ggf. auf die Möglichkeit einer Übertragung von Tollwutviren durch den Biss einer infizierten Fledermaus hingewiesen werden, denn dies sind die bislang einzig bekannten Viren in Fledermäusen, die Menschen direkt infizieren können. Nach einem Biss durch eine Fledermaus lässt sich durch eine unmittelbare Nachimpfung die Gesundheit des Betroffenen wirksam schützen. Allerdings kommen Fledermäuse in der Regel kaum mit Menschen in Kontakt, da die Tiere scheu sind und im Verborgenen leben. Für Personen, die aufgrund ihrer beruflichen oder ehrenamtlichen Tätigkeit im Fledermausschutz häufig mit Fledermäusen in Berührung kommen, gibt es die Möglichkeit einer Impfung, die wir dringend anraten. An dieser Stelle sei auf die Informationsmöglichkeiten durch das Friedrich-Loeffler-Institut und das Robert-Koch-Institut verwiesen [20,21].

 

14. Fledermäuse sind weltweit wichtige und unverzichtbare Akteure in Ökosystemen. Sie regulieren Schadinsekten in der Land- und Forstwirtschaft und sind in subtropischen und tropischen Ökosystemen von besonderer Bedeutung für die Verbreitung von Pflanzensamen und die Bestäubung wichtiger Nutzpflanzen [12,13,14]. Aufgrund ihrer Biologie als fliegende Säugetiere und ihrer besonderen Sozialstrukturen (Fortpflanzungs- und Winterschlafgesellschaften in relativ großen Gruppen) haben sie im Laufe ihrer Evolution Eigenschaften erworben, die Ihnen bei der Eindämmung von Krankheitserregern große Vorteile bieten. Die Wissenschaft steht erst am Anfang, diese Anpassungen zu verstehen und daraus Erkenntnisse zu gewinnen, die für die Human- und Tiermedizin äußerst wertvoll sind.

 

15. Die Wahrscheinlichkeit von zoonotischen Pandemien kann in Zukunft verringert werden. Dazu ist es nötig, die Biodiversität in Natur- und Kulturlandschaften wirksamer zu schützen, in denen Tiere vom Menschen ungestört leben können. Dies sollte aus der Einsicht heraus erfolgen, dass intakte Lebensräume, inklusive einer hohen Vielfalt an darin vorkommenden Wildtierarten, langfristig auch für die menschliche Gesundheit wichtig sind. Es ist dringend notwendig, sowohl dem Arten- als auch dem Tierschutz einen höheren Stellenwert in unserer Gesellschaft zu geben. Darüber hinaus ist es wichtig, die Jagd, den Handel und die Verwendung von Wildtieren mit zoonotischem Potenzial weltweit zu regulieren und stark einzuschränken.

Quellen:

Presseinformationen

a: Bundesverband für Fledermauskunde Deutschland e.V.: https://bvfledermaus.de/wp-content/uploads/2020/02/2020-BVF-Fledermaeuse-und-Coronaviren-Keine-Angst-vor-Batman.pdf

b: Fledermaus-Zentrum Bad Segeberg: https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=2614615788664796&id=100003492006117

c: Koordinationsstellen Fledermausschutz Bayern: https://www.tierphys.nat.fau.de/fledermausschutz

d: Deutsche Fledermauswarte: https://www.deutsche-fledermauswarte.org/single-post/2020/02/01/Corona-Ausbruch-im-Zusammenhang-mit-Flederm%C3%A4usen

e: Leibniz-IZW Berlin: http://www.izw-berlin.de/pressemitteilung/informationen-zum-coronavirus-sars-cov-2covid-19.html

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Gloza-Rausch F et al. 2008 Detection and Prevalence Patterns of Group I Coronaviruses in Bats, Northern Germany. Emerg. Infect. Dis. 14, 626–631. (doi:10.3201/eid1404.071439)

Friedrich-Loeffler-Institut 2020: Pressemitteilung vom 03.04.2020. https://www.fli.de/de/presse/pressemitteilungen/presse-einzelansicht/neues-coronavirus-sars-cov-2-flughunde-und-frettchen-sind-empfaenglich-schweine-und-huehner-nicht/

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Schmid J, Rasche A, Eibner G, Jeworowski L, Page RA, Corman VM, Drosten C, Sommer S. 2018 Ecological drivers of Hepacivirus infection in a neotropical rodent inhabiting landscapes with Informationsblatt – Einheimische Fledermäuse und SARS-CoV 2 Seite 6 von 7 various degrees of human environmental change. Oecologia 188, 289–302. (doi:10.1007/s00442-018-4210-7)

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Corman, VM, Landt, O, Kaiser, M, Molenkamp, R, Meijer, A, Chu, DK, … & Mulders, DG (2020). Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR. Eurosurveillance, 25(3).

Fischer, K, Zeus, V, Kwasnitschka, L, Kerth, G, Haase, M, Groschup, MH and Balkema-Buschmann, A (2016). Insectivorous bats carry host specific astroviruses and coronaviruses across different regions in Germany. Infection, Genetics and Evolution 37, 108–116.

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RKI 2018: Tollwutratgeber vom 23.01.2018. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Tollwut.html

Woelfel, R, et al. 2020. Clinical presentation and virological assessment of hospitalized cases ofcoronavirus disease 2019 in a travel-associated transmission cluster. MedRxiv. doi: https://doi.org/10.1101/2020.03.05.20030502

Pressemitteilung von Svenja Schulze, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit:

https://www.bmu.de/pressemitteilung/schulze-weltweiter-naturschutz-kann-risiko-kuenftiger-seuchen-verringern/

Fakten-Download als PDF:

Informationsblatt – Einheimische Fledermäuse und SARS-CoV 2

Kurzinfo – Einheimische Fledermäuse und SARS-CoV 2


Immer am letzten Augustwochenende ist es so weit

Bei der europaweiten Batnight dreht sich alles um die Fledermaus. In ganz Deutschland bieten NABU- und LBV-Gruppen Exkursionen und Feste für Fledermausfreunde an. Die Hauptveranstaltung findet im schleswig-holsteinischen Bad Segeberg statt. Der dortige Kalkberg zählt zu den bedeutendsten Fledermausquartieren in Europa. Mehr als 17.000 Fledermäuse suchen den Kalkberg auf.

Mehr zur Batnight


Fledermausbotschafter für den Kreis Mettmann


Die Fledermausbeauftragten im Kreis Mettmann

Erste Hilfe für verletzte oder erschöpfte Fledermäuse

Ziel aller Pflegemaßnahmen sind die Gesundung und Kräftigung der Findlinge bis zu einer erfolgversprechenden Auswilderung. Fledermäuse dürfen nicht länger als dafür notwendig in Gefangenschaft gehalten werden.

 

 

Erkrath: Anna und Eva Terasa, 0211 25 28 56

 

Ratingen: Heike Sendt, Duisburger Str. 89, 40885 Ratingen, 02102 – 166 41 43

Die Stadtbeauftragte Frau Heike Sendt, Herr Jörg Erlenkeuser leiten die

neue Pflegestelle für Fledermäuse  in Ratingen und stehen bei Fragen und
Hilfe für die Fledermäuse jederzeit zur Verfügung.
Weiterer Ansprechpartner bei Fragen und Soforthilfe für Fledermäuse ist
Herr Jürgen Kaul, Handy 01703674697.

 

Velbert: Dietmar Albrecht, 02051 84 573, 0171 75 23 866

             Frank Todt, 02051 66 756

 

Auskunft erteilt auch die Untere Naturschutzbehörde des Kreis Mettmann: 02104 99 2815

 

Foto:  Jörg Erlenkeuser
Foto: Jörg Erlenkeuser

Falls Sie ein verletztes oder erschöpftes Tier auffinden, beachten Sie bitte folgende Tipps:

1. Den Schuhkarton mit einem weichen Tuch ausfüllen. Aber kein Frottee oder Gewebe, welches Fäden ziehen könnte, verwenden.

2.
 Den Tieren mit etwas Geduld und einer Pipette oder einem Teelöffelstiel Wassertropfen anbieten. Dabei sollte kein Wasser in die kleinen Nasenlöcher gelangen.


3.
 Wer die überaus zarten Fledermaus nicht direkt berühren möchte, kann einen dünnen Lederhandschuh oder ein dünnes weiches Tuch zur Hilfe nehmen. Eine Zwergfledermaus wiegt z.B. nur soviel wie fünf Gummibärchen.


4.
 Alle Tätigkeiten sind deshalb mit viel Sanftmut durchzuführen. Die Tiere sind wärme liebend und genießen sehr schnell den Handkontakt und Streicheleinheiten mit dem Finger oder einem Wattebausch.


5.
 Mit dem Fledermausbeauftragten die Abholung absprechen.


Stollen sind wichtige Überwinterungsplätze. Die Fledermausbeauftragten kontrollieren vorsichtig  Bestand und Zustand der Populationen.


NABU-Aktion: "Das fledermausfreundliche Haus"

 

Gut Hixholt in Velbert erhielt 2015 die Plakette.

 

Der NABU in Velbert begleitet intensiv die landesweite Aktion.


Menschen, die sich für Fledermäuse engagieren und sie in ihren Häusern oder Gärten dulden, werden vom NABU zusammen mit dem Landesfachausschuss Fledermausschutz NRW mit der Plakette „Fledermausfreundliches Haus“ ausgezeichnet.

 

Zum ersten Mal wird diese Auszeichnung nun auch in Hilden verliehen.

 

Am Mittwoch den 05.07.2017 um 15:00 Uhr wird Familie Happel, Merian-Weg 49, 40724 Hilden, die Plakette vor Ort von Herrn Frank Gennes erhalten. Herr Gennes ist Fledermaus-Botschafter des NABU NRW und leitet als Naturpädagoge immer wieder auch Fledermaus-Exkursionen in Hilden.